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Pünktlich um 8:00h chauffiert uns André Müller mit seinem Car der Sonne entgegen in Richtung Jura. In Oensingen verlassen wir die Autobahn und fahren über den Hauenstein nach Reigoldswil. Mit den Panoramagondeln fahren wir in acht Minuten auf die Wasserfallen, wo wir von unseren Guides bereits erwartet werden. Nach einem kurzen Fussmarsch erreichen wir das „Olympiagelände“ auf dem Wasserfallenhof. Für die nächsten Stunden messen sich sechs Gruppen in verschiedenen Disziplinen. Es gilt zum Beispiel mit möglichst wenig Schlägen vier Nägel in einen Holzblock zu schlagen oder per „Fernbedienung“ einen Liter Wasser in Becher zu verteilen. Beim Oeko-Memory suchen wir in der örtlichen Flora zahlreiche Pflanzen, um sie am richtigen Ort zu platzieren. Wir spucken Kirschkerne in - bzw. mehrheitlich neben - ein Gefäss, wir werfen mit Hufeisen und sägen passende Holzrondells, wir laufen – und dies bei sonnigstem Wetter – Ski oder absolvieren mit Schubkarren einen Hindernissparcour. Beim virtuellen Labyrinth sind die geistigen Fähigkeiten gefragt, um sich den Weg über die Gartenplatten zu merken. Zudem gilt es bei diesem Posten die ganze Gruppe möglichst schnell auf Kisten von einen Stallende zum anderen zu bringen. Ebenfalls den Boden nicht berühren darf man beim Posten mit den Schwebebalken. Dort balancieren wir mit Mithilfe von drei Balken über eine virtuelle Schlucht.

Bei der Bergstation nehmen wir das wohlverdiente Mittagessen ein. Bevor wir mit den Trottinett die vier Kilometer lange Talabfahrt in Angriff nehmen, erfahren wir, wie gut wir die Bauernolympiade gemeistert haben. Die Reihenfolge ist wie folgt: ‚Die unschlagbaren Pumas‘, ‚Cobras‘, ‚Scorpions‘, ‚Nashörner‘, ‚Die schrägen Vögel‘ und ‚Biendli‘.

Bei der Talstation warten wir auf die „Wandervögel“. Anschliessend bringt uns André wieder sicher nach Uttigen zurück.

Besten Dank für die Organisation von diesem gelungenen Anlass.

Wir haben zwar abgemacht, dass wir den Uttige-Cher bei Regen verschieben. Um 18:30h regnet es auf der einen Seite des Probelokals, während auf der anderen die Sonne scheint. Etwas verspätet starten wir mit der Marschmusik in Richtung Blüemlisalp. Während sich die Sonne wieder von der besten Seite zeigt, bringen wir den  Quartierbewohnern ein kleines Ständchen. Abwechselnd mit Marschmusik kommen auch die Bewohner der Stationsstrasse, vom Hübeli, vom Auweg und vom Bahnhof in den Genuss unserer Musikdarbietungen. Aufgrund der Reaktionen dürfte dies nicht der letzte Uttige-Cher gewesen sein.

Am 26. Juni durften wir den Bewohnern des Altersheim Turmhuus in Uetendorf ein „Ständli“ darbieten. Bei schönem Wetter spielten wir draussen im Innenhof. Aus dem U-förmigen Trakt des Turmhuus bekamen wir unseren Lohn, nämlich den Applaus der Zuhörer. Wir haben den warmen Sommerabend genossen und freuen uns auf das nächste Jahr!

Besten Dank der Heimleitung für die Organisation und die Bewirtung.

Der Präsi; Markus Krebs

Entgegen aller Vorhersagen der Wetterfrösche vom Meteodach regnet es an diesem Sonntag nicht in Strömen; zumindest nicht während des Umzuges. Einmal mehr hat das OK richtig entschieden. So dürfen die Kinder die Umzugsstrecke mit ihren farbenfrohen Kostümen frohgelaunt unter die Füsse nehmen. Im Anschluss geben wir ein kleines Platzkonzert. Wobei der Himmel kurzfristig seinen Platzregen beisteuert. So verziehen wir uns unter das Vordach beim Coop und geben unter der Mithilfe "unseres" Pipers Rotem Siani Highland Cathedral und Celtic Crest zum besten. Im Anschluss geniessen wir die offerierte Bratwurst und lassen den Sonntagabend gemütlich ausklingen.

Eröffnet wird das diesjährige Kirchenkonzert unter dem Motto „Musik aus aller Welt“ mit einem Stück aus der Oper Nabucodonosor von Giuseppe Verdi. In diesem Stück geht es um das Streben nach Freiheit des jüdischen Volkes aus der Gefangenschaft Babylons.

Das zweite Stück – der Ruetz-Marsch - stammt von Erwin Trojan. Es ist 1946 von ihm während seiner Zeit bei der von ihm gegründeten Eisenbahnerkapelle in Innsbruck geschrieben worden und ist sein wohl bekanntester Marsch.

Danach finden wir uns in südlichen Gefilden wieder. Mit einer sehr kraftvollen Einleitung und einem festlichen Charakter beginnt Happy Spain bevor der lockere und energiegeladene Teil typisch spanisches Flair verbreitet.

Unsere Reise führt uns weiter nach Japan. Alljährlich findet jeweils am 5. Mai das Kinderfest Kodomo no Hi statt. Ursprünglich gab es ein Knaben- und ein Mädchenfest. 1948 bestimmte die Regierung, dass es aus Dankbarkeit gegenüber den Müttern und um die Freude aller Kinder zu feiern nur noch ein Fest gibt. Aus dieser Zeit stammt auch der Name Kodomo No Hi.

Aus Oliver Stones Monumentalfilm Alexander stammt das Stück Across the mountains. Der Film schildert das Leben und Wirken von Alexander dem Grossen, welcher sein Reich bis nach Persien, Indien und Aegypten ausweitete.

Danach finden wir uns im hohen Norden wieder. Aus der Karelia-Suite von Jean Sibelius, spielen wir das Intermezzo Alla Marcia.

Jetzt machen wir uns schick für das mondäne Hotel Ritz. Im übertragenen Sinn bedeutet Puttin‘ on the Ritz nämlich genau dies. Geschrieben wurde der jazzige Song von Irving Berlin und wurde als seine erste Filmmusik 1929 im gleichnamigen Kinofilm verwendet.

Auf unserer Weltreise machen wir einen Besuch bei Peter Schad und den Oberschwäbischen Dorfmusikanten. Der Marsch-Polka Jubiläumsklänge entstand 1993 zum 10jährigen Jubiläum eben dieser Gesellschaft.

Bevor wir wieder zurück in die Heimat reisen, nehmen wir in den Schottischen Highlands an den traditionellen sportlichen Spielen teil. Ursprünglich waren diese Bestandteil der Treffen der Schottischen Clans, welche sich übrigens an den Mustern ihrer Kilts unterscheiden lassen und finden sich heute überall dort, wo sich Schotten angesiedelt haben. Begleitet werden diese Spiele mit traditioneller Musik, insbesondere mit Dudelsackmusik. Beim Stück Highland-Cathedral begleitet uns Rotem Siani mit seinem Dudelsack.

Auch wenn es der Titel des letzten Stücks - Celtic Crest – nicht erahnen lässt; wir sind wieder in der Schweiz. Genauer: beim Tattoo in Basel. Für den letztjährigen Anlass komponierte Christoph Walter nämlich eben dieses Stück. Begleitet werden wir wiederum von Rotem mit seinem Dudelsack.

Vielen Dank unseren treuen Fans aus nah und fern, welche an diesem verschneiten Frühlingsabend den Weg zu uns in die Kirche nach Kirchdorf gefunden haben und unsere Jungmusikanten und -Musikantinnen per Kollekte unterstützten.

Das diesjährige Lotto, welches die Musikgesellschaft Uttigen gemeinsam mit den Feldschützen Uttigen durchführt, gehört der Vergangenheit an. An dieser Stelle danken wir allen, welche uns an diesem März-Wochenende besuchten und freuen uns auf baldiges Wiedersehen. Wie wäre es zum Beispiel am 23. März 2014 in der Kirche Kirchdorf? Um 17:00h beginnt an diesem Sonntag nämlich unser Kirchenkonzert.