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Ds Testamänt
Lustspiel in drei Akten von Hans Guggenbühl, bearbeitet von Rudolf Stalder. Regie: Res Fahrni

"Wär hätt jetz hinder der usglyrete Orgele non es Vermögeli gsuecht?"

Das Spiel vom "reichen" Erbonkel, nur dass dieser hier überhaupt kein Geld hat.

Das Thema wurde in der Theaterliteratur schon mehrfach bearbeitet und abgewandelt. Das vorliegende Stück hat z.B. mit Simon Gfellers berühmtem "Hansjoggeli, der Erbvetter" nach der Erzählung von Gotthelf nur eines gemeinsam: Die Verwandtschaft wird vom Erblasser gründlich am Narrenseil herumgeführt. Der grosse Unterschied zum "Hansjoggeli" liegt im "Wie"!